Jeder braucht einen Chiropraktiker und die Chiropraktik muss als eine
Notwendigkeit betrachtet werden, nicht als eine Alternative.

Arnold Schwarzenegger

Was ist Chiropraktik?

Bei der Chiropraktik handelt es sich um eine rein manuelle Therapieform. Der Name setzt sich zusammen aus den beiden altgriechischen Begriffen „cheir“ (Hand) und „practos“ (anwenden). Der Begriff Chiropraktik bezeichnet die Art der Anwendung – nämlich die Arbeit mit der Hand.

Die Behandlungsmethode

Bei einer chiropraktischen Behandlung wird am Bewegungsapparat mit gezielten Handgriffen gearbeitet. So sollen Blockaden und Fehlstellungen der Gelenke oder der Wirbelkörper gelöst und behoben werden.
Auslöser der Probleme sind meist Bewegungsmangel, sitzende Tätigkeiten, Fehlernährung und Stress. Der Körper wird anfällig für Beschwerden wie Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich.
Die Chiropraktik löst über rein manuelle Griffe Verspannungen und Blockaden, die mit Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und auch Funktionsstörungen auf der organischen Ebene einhergehen.

Chiropraktik an der Wirbelsäule

Hauptsächlich arbeitet der Chiropraktiker an der Wirbelsäule. Diese enthält einen wesentlichen Teil des zentralen Nervensystems – das Rückenmark. Im Wirbelsäulenkanal verlaufen auch Blutgefäße.
Kommt es an den knöchernen Strukturen der Wirbelsäule zu Veränderungen, hat dies einerseits Einfluss auf die Bewegung und die Statik des Körpers. Durch Blockaden und Fehlstellungen können Schmerzen entstehen. Dies hat oftmals eine Schonhaltung zur Folge, was die Schmerzen wiederum verstärkt.
Blockaden und Fehlstellungen an der Wirbelsäule haben andererseits auch Auswirkungen auf die Durchblutung des Körpers und auf das Nervensystem, wenn Nerven durch die Probleme verstärktem Druck ausgesetzt sind. Die Reizweiterleitung am Nerv wird durch die Kompression behindert. Dadurch werden Schmerzen ausgelöst und die Versorgung der Organe erschwert.
Da sich die Beschwerden erst nach und nach zeigen, ist die Zuordnung auftretender Symptome zu Problemen an der Wirbelsäule oftmals sehr schwer.

Wie kann der Chiropraktiker helfen?

Mit gezielten Handgriffen kann der Chiropraktiker den Druck auf die Nerven lockern. Der Chiropraktiker bewegt verschobene Wirbel oder Gelenke wieder in die ursprüngliche Position zurück.
Bei der amerikanischen Chiropraktik werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, die Versorgung der Organe verbessert und übermäßiger Abnutzung (Arthrose) vorgebeugt.
Die chiropraktische Behandlung wird oft mit schmerzhafter Einrenkung in Verbindung gebracht. Das Gegenteil ist der Fall! Die Chiropraktik arbeitet mit sanften Handgriffen und ist in der Regel schmerzlos.

Für wen ist Chiropraktik geeignet?

Eine chiropraktische Behandlung kann unabhängig vom Alter durchgeführt werden. Sie ist sowohl für Kinder als auch für Ältere geeignet.
Eine frühe Behandlung von Kindern ist sinnvoll, da Fehlstellungen am Bewegungsapparat auch Auswirkungen auf die körperliche Entwicklung der Kinder haben können. Durch Blockaden kann es zu einer Minderversorgung von Organen und in der Folge zu Störungen in der Entwicklung kommen. Frühe Korrekturen am Bewegungsapparat können bleibenden Schäden vorbeugen.
Mit der Chiropraktik kann eine Vielzahl an Erkrankungen behandelt werden. So ist die Methode zum Beispiel geeignet, um Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Verspannungen zu behandeln. Eine ausführliche Übersicht finden Sie unter Indikationen.

Chiropraktik in Babenhausen

Bei Beschwerden stehe ich Ihnen als Chiropraktiker in Babenhausen zur Verfügung. Vereinbaren Sie einen Termin zur Schmerzlinderung und zur Beseitigung von Blockaden.